An der Börse ist es nie ganz anders. Alles geht seinen jahrelangen gewohnten Gang. Wenn ein Trend gebrochen ist, geht es in die Gegenrichtung weiter.
Eine Platitüde, ich weiss. Jedoch ist diese Platitüde nicht in den Köpfen aller Anleger. Denn sonst gäbe es keine Pleitegeier, Bankrotteure oder schlimmeres an der Börse.
Nun, diesmal ist es zumindest in Deutschland ein bisschen anders. Und zwar bei der Mentalität der Anleger. Die Lager werden nicht mehr in Bullen und Bären geteilt, sondern spalten sich in Euphoriker und Skeptiker. Das Interessante dabei:
Die Skeptiker sehen eine sehr baldige Korrektur im Dax voraus. Im Unterschied dazu sehen die meisten Euphoriker den Dax noch bis etwa 6.500 Punkte steigen, bevor er dann eine signifikante Korrektur vollziehen wird.
Bleiben Sie also vorsichtig… die nächste Korrektur kommt bestimmt.
Heute lag der Dax zeitweise unter der 6.600-Punkte-Marke. War das schon das Ende vom Ausverkauf? Eines ist klar:
Als Charttechniker (mit mittlerweile hoher Cash-Quote…) “brauche” Sie ein klares Einstiegs-Signal, wenn Sie auf wieder steigende Kurse setzen wollen. Damit erwischen Sie logischerweise kein Tief (das schafft dauerhaft KEIN Trader dieser Welt), geraten aber auch nicht in Versuchung in ein fallendes Messer zu greifen.
Stemmen Sie sich also bitte nicht gegen den Trend, sondern warten Sie ab, wie weit (und ob) der Dax noch fallen kann
Tom Firley
Tom Firley
Fielmann bewegt sich weiter auf Erfolgskurs.
Der Optiker-Riese meldet positive Zahlen für das erste Halbjahr 2011. Der Konzernumsatz legt (geschätzt) auf 522 Millionen Euro zu (Vorjahreszeitraum: 487,4 Millionen Euro), der Gewinn auf 86 Millionen Euro (Vorjahreszeitraum: 78,8 Millionen Euro). Von Januar bis Juni 2011 wurden 3,3 Millionen Fielmann-Brillen verkauft.
Wussten Sie schon?
50 Prozent aller in Deutschland verkauften Brillen kommen aus einer der 560 Fielmann-Filialen…
Auch langfristig kann die Aktie beeindrucken: